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Additive Manufacturing



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Produkte (18)
  • 24.05.2018

    Xact Metal bietet Metall-3D-Drucker für 68.000 Euro an

    Für Universitäten, Labore und KMUs, denen der metallische 3D-Druck zu teuer war, erhalten mit dem XM200C einen preisgünstigen Drucker für das Prototyping, den Werkzeugbau und die Fertigung von kleineren Metallbauteilen.   weiterlesen

  • 24.05.2018

    Additive Works präsentiert neues Amphyon Modul auf der Rapidtech

    Additive Works, ein Spin-Off-Unternehmen der Universität Bremen, präsentiert auf der Rapidtech 2018 sein neues Amphyon Modul, welches nun auch einen automatisierten Prozess zur „First-Time-Right“ Generierung von Stützstrukturen für das Laserstrahlschmelzen ermöglicht.   weiterlesen

  • 16.05.2018

    Ansys-Software: Komplexe Metallteile fehlerfrei fertigen

    Ansys optimiert mit seinen neuen Softwarelösungen für die additive Metallfertigung – Ansys Additive Print und Ansys Additiv Suite – die Produktion von Metallteilen in den Branchen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Biotech- sowie Automobil: Anwender können ihre Produktentwürfe virtuell testen, bevor sie in den 3D-Druck gehen.   weiterlesen

Fachbeiträge (42)
  • Beim 3D-Druck werden die Werkstücke Schicht für Schicht aufgebaut. (Bild: Eos)

    Drei Additive-Manufacturing-Trends für 2018

    Der industrielle 3D-Druck ist erwachsen geworden und wird 2018 und darüber hinaus weiterhin große Fortschritte machen. Je nach Branche sind die Anwender entweder auf dem Sprung in die Serienproduktion oder bereits dort angekommen. Doch die Technologie allein reicht nicht aus. Unternehmen und ihre Mitarbeiter müssen sich weiterentwickeln, damit sie auch in den kommenden Jahren wettbewerbsfähig und innovativ bleiben.   weiterlesen

  • Das Forschungsprojekt entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Triebwerkspezialisten Rolls-Royce. Für seine wissenschaftliche Leistung wird auch Dr. Dan Roth-Fagaraseanu vom Industriepartner Rolls-Royce mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet. Bild: Fraunhofer / Lumalenscape

    Fraunhofer IWS steigert Effizienz von Flugzeugtriebwerken

    Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS ist es gelungen, die Standfestigkeit von temperaturbelasteten Flugzeugtriebwerksteilen zu erhöhen. Das trägt dazu bei, dass der Kerosinverbrauch sinkt und CO2-Emissionen reduziert werden. Das Forschungsprojekt entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Triebwerkspezialisten Rolls-Royce. Erste Triebwerke mit der auf additiv gefertigten Mikrostrukturen basierenden Technologie sind bereits im Einsatz.   weiterlesen

  • Verkaufsstart für Hermles MPA-Maschinen weiter offen

    Verkaufsstart für Hermles MPA-Maschinen weiter offen

    Wann Werkzeugmaschinenhersteller Hermle erste Maschinen mit integrierter MPA-Technologie für Additive Manufacturing an Kunden ausliefern kann, bleibt weiter offen. Um mehr Bauteile für die Industrie fertigen zu können und die Technologie weiter zu erproben, werden die Kapazitäten bei der Hermle Maschinenbau GmbH (HMG) in Ottobrunn bei München erhöht, wo die Technologie angesiedelt ist.   weiterlesen

Videos (10)
  • GE fertigt zivile Turboprop-Triebwerke additiv

    Bei GE haben rund 400 Designer, Ingenieure und Materialexperten aus der Tschechischen Republik, Italien, Deutschland, Polen, den USA und weiteren Nationen zusammen in den letzten zwei Jahren einen neuen Verkehrsflugzeugmotor entwickelt. Mehr als ein Drittel des Advanced Turboprop oder ATP genannten Triebwerks ist aus hochentwickelten Legierungen 3D-gedruckt. Die additive Fertigung und Dutzende anderer neuer Technologien wurden bei der Entwicklung des zivilen Turboprop-Triebwerks zum ersten Mal eingesetzt und ermöglichten es den Spezialisten, 855 einzelne Komponenten in nur 12 zu kombinieren. Ergebnis: Der Motor ist 50 Kilogramm leichter, verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff, bringt dafür aber 10 Prozent mehr Leistung und ist leichter zu warten.   zum Video

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

  • So funktioniert das Metall-Pulver-Auftrag-Verfahren (MPA) von Hermle

    Beim MPA-Verfahren handelt es sich um ein thermisches Spritzverfahren, bei dem Metallpulver schichtweise zu soliden Festkörpern kompaktiert werden. Dazu werden Pulverpartikel mit Hilfe eines Trägergases auf sehr hohe Geschwindigkeiten beschleunigt und durch eine Düse auf das jeweilige Substrat aufgebracht. Der Durchmesser des aus der Düse austretenden Pulverstrahls von mehreren Millimetern und mögliche Aufbauraten von mehr als 200 Kubikzentimeter pro Stunde prädestinieren das MPA-Spritzverfahren für vergleichsweise massiven Volumenaufbau auf mittleren bis großen Bauteilflächen.   zum Video

    Hermle Maschinenbau GmbH

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