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Additive Manufacturing



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News (51)
Produkte (44)
Fachbeiträge (52)
Videos (11)
Bildergalerien (2)

  • 16.10.2018

    Horn gründet Fertigungsbereich „Additive Fertigung"

    Werkzeuganbieter Paul Horn nutzt die additive Fertigung bereits in der eigenen Produktion, insbesondere bei der Herstellung von Prototypen, Sonderwerkzeugen und Trägerwerkzeugen. Mit dem neuen Fertigungsbereich "Additive Fertigung" will Horn die Vorteile des Verfahrens nun auch seinen Kunden zur Verfügung stellen.   weiterlesen

  • 11.10.2018

    Studenten stellen Motor für Rennwagen mit dem 3D-Drucker her

    Das Studententeam SZEngine aus Ungarn hat den weltweit ersten 3D-gedruckten Formula Student Rennmotor im SLM-Verfahren hergestellt. Alle Hauptteile des 55 PS starken Einzylindermotors sind mit Hilfe der additiven Fertigung auf einer SLM 280 entstanden. Das Projekt ist Teil einer Kooperation mit dem Motorenlaufcenter (MAC) Audi Hungaria in Győr.   weiterlesen

  • 10.10.2018

    Messe Formnext kooperiert mit TU Darmstadt

    Die 3D-Druck-Fachmesse Formnext kooperiert künftig mit der TU Darmstadt. Beide Partner wollen das Thema Additive Fertigung in der Bauindustrie voran bringen.   weiterlesen

Produkte (44)
  • 18.10.2018

    Metallische AM-Bauteile automatisiert nachbearbeiten

    Die Anforderungen an die Oberflächengüte gedruckter Werkstücke steigen. Um die Ansprüche prozesssicher und effizient zu erfüllen, haben Rösler und Hirtenberger gemeinsam ein System zur automatischen Nachbearbeitung und Veredelung additiv hergestellter Bauteile aus allen gängigen Metallen und Legierungen entwickelt. Die Partner stellen die Lösung auf der kommeden Formnext in Frankfurt am Main vor.   weiterlesen

    Rösler Oberflächentechnik GmbH

  • 15.10.2018

    Höchste Eisenbahn für maßgeschneiderte Ersatzteile

    Bei der Instanthaltung ihrer Züge setzt die Deutsche Bahn auf die Möglichkeiten der additiven Fertigung. Auch im konkreten Fall: Die Leuchtröhrenhalterungen für die Displaybeleuchtung von elektronischen Informationstafeln in ICE-3- und ICE-T-Zügen mussten ausgewechselt werden.   weiterlesen

  • 09.10.2018

    Fraunhofer IPT entwickelt Nachrüstlösung für das drahtbasierte Laserauftragschweißen

    Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat ein Lasermodul für das Auftragschweißen mit Draht entwickelt, das sich leicht in bestehende Prozessketten, Handhabungssysteme oder Werkzeugmaschinen integrieren lässt.   weiterlesen

    Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Fachbeiträge (52)
  • Hightech in Halle 10
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 80 - 83

    Hightech in Halle 10

    Maschinen

    Digitale Fertigung/Additive Manufacturing - Zur AMB zeigt DMG Mori auf rund 2.200 Quadratmetern die jüngsten Entwicklungen aus seinem...   weiterlesen

  • Aufstellung des Containers auf dem Campus. Bild: Fraunhofer IPA
    maschine+werkzeug 07/2018, SEITE 232

    Die Fabrik zum Mitnehmen

    Technologie

    Additive Manufacturing - Das Fraunhofer IPA hat gemeinsam mit Partnern die mobile Fabrik entwickelt. Die komplette, automatische...   weiterlesen

  • Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Produkten, die an den individuellen Geschmack der Verbraucher angepasst sind, planen 68 % der Geschäftsführer im europäischen Einzelhandel in den nächsten zwei Jahren Investitionen in 3D-Drucktechnologien. Tatsächlich sind 73 % davon überzeugt, dass der 3D-Druck unmittelbar zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen wird. Ausgehend davon, ist es für die Einzelhändler wichtiger denn je, neue Drucktechnologien zu nutzen, um Kunden zur richtigen Zeit die richtigen Produkte zur Verfügung zu stellen. Bild: Ricoh

    Studie: 3D-Druck soll zu mehr Kundenzufriedenheit führen

    Eine von Ricoh Europe in Auftrag gegebene Studie zeigt, welche Rolle die additive Fertigung für den Einzelhandel spielt. Demnach ist die Mehrheit der befragten Einzelhändler davon überzeugt, dass Investitionen in 3D-Druck direkt zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen.   weiterlesen

Videos (11)
  • U-Boot aus dem 3D-Drucker

    Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelten Wissenschaftler der ETH Zürich ein mit Paddeln ausgestattetes, 7,5 Zentimeter langes Mini-U-Boot, das sie vollständig auf einem 3D-Drucker herstellten.   zum Video

  • GE fertigt zivile Turboprop-Triebwerke additiv

    Bei GE haben rund 400 Designer, Ingenieure und Materialexperten aus der Tschechischen Republik, Italien, Deutschland, Polen, den USA und weiteren Nationen zusammen in den letzten zwei Jahren einen neuen Verkehrsflugzeugmotor entwickelt. Mehr als ein Drittel des Advanced Turboprop oder ATP genannten Triebwerks ist aus hochentwickelten Legierungen 3D-gedruckt. Die additive Fertigung und Dutzende anderer neuer Technologien wurden bei der Entwicklung des zivilen Turboprop-Triebwerks zum ersten Mal eingesetzt und ermöglichten es den Spezialisten, 855 einzelne Komponenten in nur 12 zu kombinieren. Ergebnis: Der Motor ist 50 Kilogramm leichter, verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff, bringt dafür aber 10 Prozent mehr Leistung und ist leichter zu warten.   zum Video

  • Eos erweitert mit additiver Fertigung die Grenzen des Machbaren

    Am Beispiel des Kolibri-Projektes will der 3D-Druck-Spezialist Eos zeigen, welche Möglichkeiten die additive Fertigung bietet. Die Eos-Ingenieure haben sich dabei die Natur als Vorbild genommen. Das konventionell gefertigte Modell eines Kolibris wurde mit abtragender Technologie hergestellt. Die Herausforderung bestand darin, diese komplexe Baugruppe zu optimieren. Dabei standen Bauteil- und Funktionsintegration sowie Leichtbau im Vordergrund. Die Umstellung von der konventionellen Fertigung auf den industriellen 3D-Druck erlaubte den Ingenieuren, bisherige Grenzen der Machbarkeit zu überschreiten. Während man bei Komponenten wie den Flügeln und dem Gehäuse der konventionell gefertigten Baugruppe an die Grenzen des technisch Machbaren stieß, konnte Eos diese Grenzen mit Hilfe der additiven Fertigung nicht nur verschieben, sondern durchbrechen.   zum Video

    EOS GmbH Electro Optical Systems

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