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10.01.2020

Warum der persönliche Vertrieb Zukunft hat

Amazon, YouTube, Spotify und Co verändern die Welt. Nicht mehr nur Bücher, Handys oder Kleidung werden heute im Internet erworben, auch Lebensmittel, Autos und Medikamente und auch Versicherungen und Kreditverträge werden immer häufiger online geordert und abgeschlossen. Welche Rolle hierbei künftig der Vertriebler spielt, erklärt Verkausftrainer Carsten Beyreuther.

Carsten Beyreuther, Speaker, Coach, Verkaufstrainer und Geschäftsführer der Beyreuther Training Schweiz. Bild: Beyreuther Training Schweiz

In Zeiten der digitalen Transformation verändern Plattformen wie Amazon, YouTube, Spotify und Co. sowie Technologien wie KI oder IoT gerade die Welt. Immer mehr Lebensbereiche spielen sich im digitalen Umfeld ab. Menschen streamen Filme und Musik, können Behördengänge teilweise schon digital erledigen und nutzen die angebotenen Onlineshops zum Einkaufen. Heutzutage erwerben viele Leute nicht mehr nur Bücher, Handys oder Kleidung im Internet, sondern auch Lebensmittel, Autos oder Medikamente und schließen Dienstleistungen wie Versicherungen und Kredite online ab – ohne ein einziges persönliches Treffen mit dem Vertragspartner. Über das sogenannte Targeting sprechen Unternehmen dabei potenzielle Kunden zielgruppengenau an. Zusätzlich werden ihnen so auch ähnliche Produkte vorgeschlagen, sodass quasi eine endlose Einkaufsliste entsteht. „Durch diese Entwicklungen stellt sich die Frage, ob Verkäufer überhaupt noch benötigt werden. Doch der persönliche Vertrieb bleibt zukunftsfähig. Vertriebler agieren im Angebotschaos nämlich als Entscheidungshelfer“, weiß Carsten Beyreuther, Speaker, Coach, Verkaufstrainer und Geschäftsführer der Beyreuther Training Schweiz.

Der Vertriebler als Retter im Angebotschaos

Angebotene Produkte und Dienstleistungen ähneln sich immer dabei mehr. Und auch die Marketingmaßnahmen lassen sich kaum unterscheiden. Viele potenzielle Kunden stehen Werbung und Verkäufern, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, deshalb immer häufiger ablehnend gegenüber. „Gleichzeitig leben breite Teile der Gesellschaft nur dafür, um sich etwas kaufen zu können – sei es ein Eigenheim, ein schnelles Auto oder eine Fernreise. Doch da die meisten Menschen Angst haben, eine falsche Entscheidung zu treffen oder ihr Geld in unrentable Projekte zu investieren, sind sie häufig doch auf Vertriebler angewiesen“, berichtet Beyreuther und ergänzt: „Der Vertrieb vermittelt nämlich nicht nur Fakten und Details zu den jeweiligen Produkten oder Dienstleistungen, sondern hilft vielmehr bei der Ergründung der Kundenwünsche.


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