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03.01.2019

Referenzen in der Bewerbung

Wie wichtig sind Empfehlungsschreiben?

Beim Lesen einer Stellenanzeige ist Ihnen mit Sicherheit schon einmal folgender Satz begegnet: „Bitte senden Sie uns arbeitsrelevante Zeugnisse, Zertifikate und ein Empfehlungsschreiben zu“ . Aber welche Dokumente sind relevant für die Bewerbung? In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Informationen rund um das Thema Empfehlungsschreiben für Sie zusammengefasst.

Empfehlungsschreiben im Lebenslauf

Grundsätzlich sollten Sie zwischen Arbeitszeugnissen und Empfehlungsschreiben unterscheiden. Ein Arbeitszeugnis steht Ihnen nach Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses zu, wohingegen ein Referenzschreiben auf freiwilliger Basis vom ehemaligen Arbeitgeber verfasst wird. Anders als in einem Arbeitszeugnis werden in einem Referenz- oder Empfehlungsschreiben auch die „Soft-Skills“ eines Bewerbers dargestellt. So wird beispielsweise erwähnt, inwiefern sich der Kandidat im Unternehmen engagiert hat, wie gut seine Kommunikationsfähigkeiten sind und wie er in seinem beruflichen Feld agiert.

Referenzen und Empfehlungsschreiben können Ihnen im Laufe Ihrer Karriere durchaus Türen zu neuen Jobs öffnen. Anhand Ihres Empfehlungsschreibens können Personaler direkt sehen, welchen Eindruck Sie in Ihrem letzten Unternehmen und bei den ehemaligen Vorgesetzten hinterlassen haben. Die freiwillige Angabe von Referenzkontakten unterstreicht außerdem, dass Sie nichts zu befürchten haben und sich Ihrer guten Arbeit durchaus bewusst sind. Dies könnte Ihnen schlussendlich sogar im Rennen um den Job helfen und ein ausschlaggebendes Kriterium sein.

Welche Referenzen sind nennenswert?

Wenn Sie Referenzen in Ihre Bewerbung integrieren, sollten Sie nicht auf Freunde, Familienangehörige oder Studienkollegen zurückgreifen, die sich als Fürsprecher für Sie einsetzen. Ein Referenzgeber sollte objektiv über Ihre Arbeitsweise berichten können. Deshalb bieten sich insbesondere ehemalige Vorgesetzte an, ein Empfehlungsschreiben für Sie zu verfassen. Die Person, die Ihr Empfehlungsschreiben verfasst, sollte in jedem Fall einen detaillierten und umfassenden Überblick über Ihre geleistete Arbeit, verschiedene Projekte und Aufgabenbereiche haben, damit der Personaler einen detaillierten Einblick in Ihre Fähigkeiten und bisherigen Leistungen bekommt.

Worauf Sie außerdem achten sollten

Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie in jedem Fall mehrere Referenzkontakte angeben. Achten Sie hierbei allerdings darauf, dass Sie diese im Vorhinein darüber informieren, denn eine Auskunft über Sie und Ihre Arbeitsweise als Arbeitnehmer zu geben, ist keinesfalls verpflichtend für den ehemaligen Arbeitgeber.

Wie in fast jeder Situation ist offene Kommunikation auch hier hilfreich und förderlich für Sie, denn so stellen Sie sicher, dass Sie auf die volle Unterstützung Ihres ehemaligen Vorgesetzten zählen können und dieser sich nicht überrumpelt oder übergangen fühlt, sollte ein Personaler auf ihn zukommen und sich nach Ihnen erkundigen.

Quelle: Online-Jobbörse
Stepstone
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Tel.: 0211-9493-5702
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