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17.04.2020

Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

Laut aktuellem Industrie-4.0-Index der Staufen AG ist ein strukturiertes Vorgehen sowie ein gezielter Know-how-Aufbau für den Erfolg der Digitalisierungsbemühungen unerlässlich. Die Marktforscher von Staufen haben dafür 300 Industrieunternehmen befragt.

Laut der neuesten Analyse der Staufen AG zum Thema Industrie 4.0 übertreffen in 12 Prozent der deutschen Unternehmen die Ergebnisse der laufenden Digitalisierungsaktivitäten die Erwartungen – zum Teil sogar deutlich. Über die Gründe dafür herrscht unter den erfolgreichen Digitalisierern Einigkeit: Ein strukturiertes Vorgehen sowie ein gezielter Know-how-Aufbau machen den Unterschied. Dies wissen auch die Unternehmen, die in Sachen Industrie 4.0 ihre Ziele bisher nicht erreichen konnten.

Strukturiertes Vorgehen sichert Erfolg

»Unsere bereits zum sechsten Mal durchgeführte Studie belegt erneut, dass eine erfolgreiche Digitale Transformation kein Zufall ist, sondern das Ergebnis richtiger strategischer Entscheidungen und einer exzellenten Führungskultur«, sagt Wilhelm Goschy, Vorstand der Staufen AG. »Daher ist es besonders in wirtschaftlich angespannteren Zeiten wie derzeit wichtig, sich nicht von seiner Linie abringen zu lassen. Mut, Geduld und Weitsicht sind gefragt, um den langfristigen – auch digitalen – Erfolg eines Unternehmens zu sichern.«

  • Bei 12 Prozent der deutschen Unternehmen übertreffen die Ergebnisse der laufenden Digitalisierungsaktivitäten die Erwartungen. (Bild: Staufen)

    Bei 12 Prozent der deutschen Unternehmen übertreffen die Ergebnisse der laufenden Digitalisierungsaktivitäten die Erwartungen. (Bild: Staufen)

  • Ein strukturiertes Vorgehen sowie ein gezielter Know-how-Aufbau sind essenziell für den Erfolg der Digitalisierungsbemühungen. (Bild: Staufen)

    Ein strukturiertes Vorgehen sowie ein gezielter Know-how-Aufbau sind essenziell für den Erfolg der Digitalisierungsbemühungen. (Bild: Staufen)

  • Der Grund für den Misserfolg sind meist fehlende Kapazitäten. (Bild: Staufen)

    Der Grund für den Misserfolg sind meist fehlende Kapazitäten. (Bild: Staufen)

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Dies sehen laut Studie übrigens auch die Unternehmen so, bei denen sich die in Industrie 4.0 gesetzten Erwartungen bisher noch nicht erfüllt haben. Die Top-3-Gründe für ihren Misserfolg sind demnach fehlende Kapazitäten (79 Prozent), fehlendes Know-how (54 Prozent) und ein unstrukturiertes Vorgehen mit mangelhaften Prozessen (46 Prozent). Zum Vergleich: Die digitalen Vorreiter begründen ihren Erfolg mit einem strukturierteren Vorgehen samt klarer Prozesse (70 Prozent) sowie dem gezielten Aufbau von Digital-Know-how (68 Prozent).

»Unabhängig vom bisherigen Erfolg ihrer Aktivitäten ist also eigentlich allen Unternehmen klar, welche Stellhebel bei der Digitalen Transformation entscheidend sind«, fasst Dr. Jochen Schlick, Senior Partner bei Staufen Digital Neonex, zusammen. »Und mit der notwendigen strategischen Erfahrung sowie dem methodischen Wissen in Sachen Industrie 4.0 lassen sich diese Hebel auch erfolgreich umlegen.«

Deutscher Industrie 4.0 Index

Für den aktuellen ›Deutschen Industrie 4.0 Index‹ befragte die Unternehmensberatung Staufen AG zusammen mit der Staufen Digital Neonex GmbH im vergangenen Herbst insgesamt 323 Unternehmen in Deutschland zum Thema Industrie 4.0 und Digitalisierung. Knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen entstammen dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektro- und der Automobilindustrie. Die komplette Studie lässt sich hier kostenlos herunterladen.

Unternehmensinformation

STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung

Blumenstraße 5
DE 73257 Köngen
Tel.: 07024-8056-0
Fax: 07024-8056-111

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