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04.11.2019

Kompakthochdruck unterm Stangenlader

Das innovative Produktkonzept der Combiloop CL3 E von Müller Hydraulik macht aus einer kompakten Hochdruckeinheit eine flexibel-kompakte Hochdruckeinheit. Die Combiloop besteht aus zwei getrennt platzierbaren funktionalen Elementen und passt unter nahezu alle Stangenlader: Element 1 ist die Funktionseinheit, Element 2 ist die Filtrationseinheit.

Mehr Produktionsfläche für mehr Drehmaschinen bedeutet mehr Potenzial für Umsatz – sofern es die Auftragslage hergibt. Warum also mehr wertvollen Raum als nötig in der Fertigung für die Zerspanungsperipherie wie den KSS-Hochdruck opfern? Eine berechtigte Frage und eine vermeintlich einfache Gleichung. Dennoch kann eine nicht ausreichend oder falsch dimensionierte KSS-Hochdruckanlage die Prozesssicherheit und Effizienz nachhaltig gefährden. Daher geht es in erster Linie um die Machbarkeit unter den gegebenen Platzverhältnissen. Dabei stehen die folgenden Fragen im Fokus: Wie viel Kühlmittel zusätzlich bekommt man in den Anlagentank? Wie wird die Medium-Temperatur stabilisiert? Und welche Filtration kann aufgebaut werden?

  • Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität dank modularer Zweiteilung. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität dank modularer Zweiteilung. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

  • Combiloop CL3 E – Funktionseinheit. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – Funktionseinheit. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

  • Combiloop CL3 E – Filtrationseinheit. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – Filtrationseinheit. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

  • Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität unterm Stangenlader. Bild: Müller Hydraulik

    Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität unterm Stangenlader. Bild: Müller Hydraulik

  • Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität unterm Stangenlader. Bild: Müller Hydraulik

    Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität unterm Stangenlader. Bild: Müller Hydraulik

  • Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität unterm Stangenlader. Bild: Müller Hydraulik

    Combiloop CL3 E – höchste Flexibilität unterm Stangenlader. Bild: Müller Hydraulik

  • Combiloop CL3 E – Rückseite, links: Hochdruckpumpe in der Funktionseinheit, rechts: Filtrationseinheit mit druckgeregelten Abgängen. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – Rückseite, links: Hochdruckpumpe in der Funktionseinheit, rechts: Filtrationseinheit mit druckgeregelten Abgängen. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

  • Combiloop CL3 E – Blick ins Innenleben der Filtrationseinheit, hier mit selbstreinigendem Automatikfilter. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – Blick ins Innenleben der Filtrationseinheit, hier mit selbstreinigendem Automatikfilter. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

  • Combiloop CL3 E – Funktionsvisualisierung dank selbsterklärendem LED-Farbleitsystem Safe-Guard. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – Funktionsvisualisierung dank selbsterklärendem LED-Farbleitsystem Safe-Guard. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

  • Combiloop CL3 E – Abschlammkasten mit Auffangsieb für Filterschlamm. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

    Combiloop CL3 E – Abschlammkasten mit Auffangsieb für Filterschlamm. Bild: Misha Gerweck/Klicktrick

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Die Physik als natürliche Grenze bei integrierten Lösungen im Stangenlader

Wichtiger Parameter in der Auslegung des KSS-Anlagentanks sowie der Filtration ist die Frage nach der Förderleistung. Hier spielen die Grenzen der Physik eine Rolle. Nach einschlägiger Einschätzung ist bei maximal 30 Litern pro Minute die physikalische Grenze gesetzt und somit die Grenze der Ausgewogenheit erreicht. Eine KSS-Hochdruckanlage erhitzt zudem immer das Medium, und bei Systemüberhitzung kommt es zu unerwünschten Nebeneffekten wie Maßtoleranzen oder Schaumbildung – sogar bei Drücken bis 150 bar und hoher Förderleistung zwischen 20 und 30 Liter pro Minute.

Um dem Wärmeproblem entgegenzuwirken, zeichnet sich die Regelpumpentechnologie als Benchmark ab. Alternativ schaffen auch Konstantpumpen mit Frequenzumrichtern einen Regeleffekt, der den Wärmeeintrag minimiert, allerdings nicht in vergleichbarer Form. Grund hierfür liegt im Regelverhalten der beiden Technologien. Bei Frequenzumrichter-gestützten Lösungen ist es schwer, sich im Optimum zu bewegen. Zudem wird über die Leistung die Umdrehungszahl des Motors geregelt, was wiederum bedeutet, dass man die Menge nicht unendlich nach unten regeln kann. Im Vergleich dazu hat die rein mechanische Regelpumpe eine enorme Variabilität.


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Unternehmensinformation

Müller Hydraulik GmbH

Albring 29
DE 78658 Zimmern o.R.
Tel.: 0741-174575-0
Fax: 0741-174575-299

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